| Ausblicke in die Zukunft stehen im Mittelpunkt
"Das Festival wächst und hat sich mittlerweile auch international durchgesetzt. Die Ausstellung im Gegenwartskunstdepot Gefechtsturm Arenbergpark läuft dieses Jahr sechs Wochen, anstatt nur 10 Tage", sagt Katrin Draxl, Pressesprecherin von paraflows, gegenüber pressetext. In diesem Jahr habe das Festival außerdem neue Kooperationspartner wie zum Beispiel das heimische net culture lab http://www.lab.netculture.at hinzugewonnen und einen gemeinsamen Ideenwettbewerb ausgeschrieben. Aber auch im Ausland - in Slowenien, Polen, der Slowakei und Tschechien - konnten Partnerschaften erzielt werden, die paraflows unterstützen. Während des Festivals werden im MAK-Gegenwartskunstdepot im Zuge der Ausstellung UTOPIA über 30 nationale und internationale Arbeiten aus dem Bereich der digitalen Kunst und Kultur zu bewundern sein. Gezeigt werden utopische Zukunftsvisionen sowie deren negative Kehrseiten. Ein Themenbereich ist der Idee des Paradiesgartens gewidmet und zeigt verschiedene Konzepte der Evolution. Dem gegenüber wiederum finden sich auch realistischere, teils düstere Ausblicke wie zum Beispiel Arbeiten zum Thema 9/11. Ergänzend zu der Ausstellung soll am 12. und 13. September auch ein Symposium stattfinden. Unter dem Titel "Ambiente. Das Leben & seine Räume" will paraflows auch eine theoretische Erweiterung zum UTOPIA-Programm bieten. Verschiedene Beiträge werden Ausformungen und Möglichkeiten von Lebensräumen beleuchten. Ein Rahmenprogramm im Metalab Wien bzw. im Quartier für Digitale Kunst (QDK) rundet das Festival in diesem Herbst ab. | |||||
Montag, 21. Juli 2008
paraflows 08: Festival für digitale Kunst hat Visionen
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